4 TIPPS PHOTOS FÜR DEINEN BLOG ZU OPTIMIEREN

4 TIPPS PHOTOS FÜR DEINEN BLOG ZU OPTIMIEREN

Schöne, große Bilder eignen sich hervorragend um die Aufmerksamkeit potentieller Leser zu gewinnen. Wenn diese jedoch nicht richtig optimiert sind, können diese Deinem Blog mehr Schaden zufügen, als nützen. Falls Du risengroße Bilder auf Deinem Blog verwendest, dann lies weiter. – 4 TIPPS PHOTOS FÜR DEINEN BLOG ZU OPTIMIEREN.

Was passiert mit großen Bildern?

Das Wichtigste zuerst – lass uns etwas klarstellen: Es gibt einen Unterschied zwischen der Verwendung großer Bilder auf Deinem Blog und der Verwendung riesengroßer Bilder, die nicht optimiert wurden. Auf jeden Fall solltest Du große Bilder Deiner schönen Fotografien auf Deinem Blog verwenden – ABER stelle sicher, dass diese zuerst optimiert sind, sonst haben diese den Nachteil die Ladezeit Deiner Webseite zu erhöhen.

Ich weiß nicht wie es Dir geht, aber ich habe keine Zeit herumzusitzen und auf einen Blog zu warten, dessen Ladezeit zu lang ist, auch wenn es einer meiner Favoriten ist! Wenn ein Blog nicht innerhalb von 2 – 3 Sekunden geladen wird, klicke ich wahrscheinlich weg und gucke woanders hin. Dasselbe gilt wahrscheinlich auch für Deine Leser. Lange Ladezeiten verursachen eine hohe Absprungrate und eine schlechte Benutzererfahrung, was sich negativ auf die SEO Deines Blogs auswirken kann. Aber das sind alles Probleme, die Du vermeiden kannst, indem Du ganz einfach Deine Bilder optimierst!

4 BILDOPTIMIERUNGSTIPPS

Verwende Bildbearbeitungssoftware, um die Größe Deiner Blogbilder anzupassen und diese zu optimieren

Stelle vor dem Hochladen Deiner Bilder auf Deinen Blog sicher, dass Du diese mit einer Bildbearbeitungssoftware optimiert hast. Viele Bildbearbeitungsanwendungen, einschließlich Photoshop, verfügen über eine Option, die sich „Speichern für das Internet“ nennt und mit dem Deine Bilder automatisch optimiert werden. Du kannst dies natürlich auch manuell tun – stelle sicher, dass Du neben der Dateigröße auch die Qualität im Auge behälst. Hast Du kein Photoshop? Kein Problem!  Es gibt viele kostenlose Online-Bildbearbeitungsanwendungen, mit denen Du Deine Blog-Bilder optimieren kannst. Einer meiner Favoriten ist PicMonkey, denn wie bei Photoshop ist es super einfach, Deine Bilder für das Web zu optimieren.

Setze ein Limit für die Dateigröße Deiner Blogbilder

Die Bilddateimaße und die Bilddateigröße sind zwei unterschiedliche Dinge. Die Bilddateimaße sind die Breite und Höhe des Bildes (normalerweise in Pixel angegeben) und die Dateigröße ist das „Gewicht“ (normalerweise angegeben in Kilobyte KB oder Megabytes MB). Welche Maße Du wählst, hängt von Deinem Blog-Layout ab und davon, wie groß Dein Bild sein soll. Es ist jedoch wichtig sicherzustellen, dass die Dateigröße Deiner Blog-Bilder nicht mehr als 80 KB beträgt (absolutes Maximum). Wenn Du die Bildqualität um (bis zu) 70% verringerst, wird die Größe der Bilddatei reduziert und die Website-Geschwindigkeit nicht beeinträchtigt. Versuche, dass jeder Deiner  Webseiten nicht mehr als 700 KB beträgt. Du kannst die Größe Deiner Webseite mit dem kostenlosen Online-Tool Pingdom überprüfen.

Verwende JPEGs

Speicherst Du Deine Blogbilder als JPEGs oder PNGs? Bist Du nicht sicher? Dann finde es besser heraus! Das Dateiformat JPEG ist die beste Option für Blog-Fotos, da es sowohl eine angemessene Qualität als auch geringe Dateigröße bietet. Während PNG-Bilder von höherer Qualität sind, die sich beim erneuten Speichern nicht verschlechtern, sind die Dateigrößen tendenziell viel größer und können Deinen Blog verlangsamen.

Optimiere Deine Bilder, bevor Du diese hochlädts

Obwohl es sehr verlockend ist, Deine direkt in WordPress oder Blogger hochzuladen und eine der voreingestellten Bildgrößen auszuwählen, erhöht sich dadurch die Ladezeit Deiner Seite. Im Wesentlichen gibst Du dem Browser zusätzlichen Code zum Lesen und damit einen weiteren Job, der ausgeführt werden muss. Das führt dazu, dass Dein Blog länger lädt. Optimiere zuerst Deine Bilder und lade diese dann auf Deinen Blog hoch – das ist definitiv der beste Weg!

Wie Du siehst ist die Optimierung Deiner Blog-Bilder kinderleicht. Es gibt also keine Entschuldigung dafür, es nicht zu tun. Wenn Du Deinen riesengroßen Bilder loswirst, wird es nicht nur Deinen Blog beschleunigen, sondern auch die Benutzererfahrung verbessern!

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